Voraus: Der Südtiroler Sanitätsbetrieb und seine betreuten Patienten können sich in vielen Bereichen über die hohe Qualität der Leistungen freuen. Aber es gibt auch noch eine Parallele zu den Italienischen Staatsbahnen. Nämlich dort, wo die Kunden (Patienten) eine für sie bessere Alternative bevorzugen, beginnen sie beide dagegen zu "mauern".
Die Staatsbahnen, bzw. die Behörde, verbieten den bekannt qualitativ höherstehenden DB und ÖBB das Halten an den Zwischenstationen, und die SaBeS den Krankenwagen, die Marienklinik und andere Private (zu normalen Bedingungen) anzufahren.
Das ist anscheinend ein weiterer Schritt zu den bisherigen Bestrebungen der Landesverwaltung, das Gesundheitssystem total zu "Vergesellschaften", also private Initiativen, so wie weiland im "realen Sozialismus" des Ostens, zu ersticken. Schade, weil das das Ansehen eines sonst auch guten Systems unnötig in der Bevölkerung beschädigt.

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