Donnerstag, 23. Dezember 2010

Wachstum verbraucht auch die Südtiroler Natur

Da Wachstum immer Natur verbraucht, wäre es angebracht durch Kurskorrekturen am Wirtschaftssystem um das Wachstum zu entschleunigen.
Aktiengesellschaften, die auf immerfortwährenden Gewinn ausgerichtet sind, könnte man durch andere Unternehmensformen ersetzen: Genossenschaften oder Stiftungen, die noch hinreichend gut, weil langfristig denkend, aber weniger Wachstumsdynamik entfalteten.

Die wichtigsten Werte, die wir in Südtirol haben, sind die hellen Köpfe vieler besonderer Menschen und die herrliche Natur. Die Idee der ökologischen Steuerreform könnte (in homöopathischen kleinen Schritten) versuchen, die Natur langfristig als eigenständigen „Sozialpartner“ an der volkswirtschaftlichen Wertschöpfung sichtbar werden zu lassen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen