Donnerstag, 23. Dezember 2010

Entscheidend ist die Balance im Fließgleichgewicht der Lebensumstände

Entscheidend ist die Balance im Fließgleichgewicht der Lebensumstände, auch der eines Landes wie Südtirol.

Jetzt gilt es wachsam zu sein auf die Balance zwischen den Extremen: zwischen dem Stillstand totaler neomarxistischer Vergesellschaftung (und damit Abstieg und Ruin) oder der neoliberalen Wachstumsspirale des „shareholder value“ (und damit Zerstörung der Mitwelt). Dort im Gleichgewicht einer sozialen und ökologischen Marktwirtschaft könnten wir vielleicht das Optimum der richtigen Dosis suchen.


Unternehmer, die etwas herstellen, brauchen Kapital, um Arbeit, Maschinen und Rohstoffe kaufen zu können. Dieses Geld wird als Kredit von Banken zur Verfügung gestellt und ist damit der Motor des Wachstums. Aus dem Geldvorschuß resultiert dann ein Wachstumszwang: Die Gewinne, die die Unternehmen heute machten, müssen die Investitionen von gestern rechtfertigen.
Hier müßte eine gesunde und Menschen- verträgliche Entschleunigung ansetzen

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