Wo können wir im Lande auf Kontinuitäten bauen
und wo entstehen Bruchlinien?
Setzen wir kurzfristige Ziele oder bauen wir auf längere Strategieentwicklung? Konzentrieren wir uns auf die Steine am Weg, oder orientieren wir uns an den Sternen? Maßnahmen wirken zeitversetzt, Versäumnisse spürt man nicht unmittelbar, sie wirken merklich erst fünf bis zehn Jahre später negativ. Aktionen zur Gegensteuerung wirken merklich positiv erst fünf bis zehn Jahre später!
Die Folge der versetzten Sicht: die Alarmsignale werden nur gedämpft wahrgenommen, Verbesserungs-Maßnahmen werden unterschätzt. Aber der Abbruch der Bürokratie und die Befreiung von ihrer Komplexität, die Eingrenzung der Vergesellschaftung der Wirtschaft, der Rückbau der egozentrischen Stände und deren egomanen Vertreter brennen unter den Nägeln.
Dazu brauchen wir aber eine Politik, die sich nicht an den kurzen Wahlzyklen und den noch kürzeren Zyklen zwischen den Pressekonferenzen, sondern an längeren Zeitabschnitten mit entsprechenden Visionen orientiert
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen