Es ist angenehm, ein so lebendiges Land wie Südtirol zu betrachten, schöner ist es noch, in Südtirol zu leben. Wir nehmen das alles als völlig normal, aber leben wir nicht in der der Gefahr, bestimmte Zeichen zu übersehen?
Wäre es neben der Freude über das Erreichte nicht auch an der Zeit, über die Entwicklungen nachzudenken und zu untersuchen, ob diese „Insel der Seligen“ sich vom ruhigen Auge des Zyklons entfernt und durch äußere und innere Einflüsse in stürmischere Gewässer abdriftet? So hat es Michl Ebner im Vorwort zu einem Buch treffend beschrieben.


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