Mittwoch, 17. November 2010

die Umkehr nach der Ausgrenzung (Südtirol / Österreich)


Der politische Wandel und die Umkehr nach der Ausgrenzung
Der Anstoß dafür war eine neue konservativ-christliche und freiheitliche Regierungsbildung in Wien. Gegen diese Koalition haben sich einige der EU-Regierungen, überwiegend sozialistisch- opportunistische Abkömmlinge, in beispielloser Selbstgefälligkeit mit einer informalen Ausgrenzung gestellt.


Beherzt, uneigennützig und ohne diplomatische Vorbehalte hat sich Südtirols Vertreter einer solchen Einmischung in die Souveränität einer demokratisch legitimierten Regierung widersetzt. Und das Ergebnis war ein Erfolg auf mehreren Linien.
Die „sozio- opportunistischen Regierungen“ wurden abgewählt; die österreichische Regierung rundum, auch moralisch anerkannt. Somit ist neues Vertrauen zwischen Südtirol und der politischen Führung im Mutterland entstanden.

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